Schlagwort-Archive: Notebook

Ubuntu 7.04 auf einem Toshiba-Notebook

Vor kurzen erblickte „The Feisty Fawn“, übersetzt etwa „das lebhafte Kitz“, das Licht der Open Source Welt. Wie so oft traktierte ich mein altgedientes Toshiba Satellite Notebook (Baujahr 2002, 1 GHz CPU, 512 MB RAM) damit. Nach dem Booten von CD bieten sich gleich mehrere Optionen. Da ich nicht die Live-CD-Funktion ausprobieren möchte, wähle ich die Installation. Goodbye altes Linux und hoffentlich bis bald, altes Windows. Soll heißen, das alte openSUSE 10.1 soll überschrieben werden (eine Testinstallation), das Windows XP brauche ich noch zum Spielen. Weiterlesen

In den Apfel gebissen

Die Produktoffensive, die Apple seit einigen Jahren fährt, hat nun auch unseren Haushalt erfasst. Seit neuestem ziert ein Mac mini den Schreibtisch meiner Frau. Ein kurzer Abriß über die technischen Daten, 1,25 GHz PPC-CPU, 40 GB Festplatte, 512 MB RAM. Einen unschlagbaren Vorteil hat der kleine mit dem Tiger im RAM vom Start weg, er ist wie Linux nicht durch Windows-Viren zu beeindrucken.

Natürlich war ich neugierig auf dieses kleine Design-Wunderwerk der Technik, schließlich werkelt innendrin ja BSD, wenn auch gut versteckt unter der MacIntosh-Oberfläche.

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Qualen und Nöte beim Lesen zweier Spiegel Online Artikel

Und wieder ist es passiert, eine Mini-Artikelserie über Linux ist in einem renommierten deutschen Magazin erschienen. Naja, ok, nicht direkt in der gedruckten Variante, aber immerhin in der Netzwelt von Spiegel Online. Die beiden Artikel „Quälen an der Quelle“ und „die Not mit dem Retter“ von Klaus Lüber stellen in stark komprimierter Form das Scheitern eines Wechselwilligen an den Tücken von Linux dar und beschreiben die Misere, dass ein eigentlich gut laufendes System unter Linux nach einem Update urplötzlich die Arbeit mit Komponenten verweigert, die vorher einwandfrei liefen.

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Grafisches Fremdgehen mit der XLiveCD

Nicht nur mit Knoppix kann man einen handelsüblichen Windows-PC in eine Linux-Workstation verwandeln, neuerdings geht das sehr komfortabel auch mit XLiveCD. Anders als Knoppix, für das der Rechner mit eingelegter Knoppix-CD neu gebootet werden muß und danach ein komplettes Linux im lokalen Speicher hat, startet XLiveCD nach dem Einlegen auf normalen Windows-Systemen automatisch und erlaubt sowohl das Starten von Windows-Programmen als auch die Benutzung von Linux-Programmen parallel dazu.

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Hotline = Schrottline?

Manch ein geneigter Leser mag beim Stöbern in den Portal-Artikeln über meinen Installations-Bericht von Linux auf einem Gericom Notebook gestolpert sein. Nun, es ist nicht mehr, R.I.P., ein Hardwaredefekt unbekannten Ausmaßes hat es dahingerafft. Natürlich war es mal wieder die Festplatte und natürlich sind Daten verschwunden, die ebenso natürlich noch nicht anderweitig gesichert waren. Denn auch hier gilt eine Ableitung von Murphy’s Gesetz, Festplatten gehen immer einen Tag vor dem geplanten Backup kaputt. Weiterlesen