Schlagwort-Archive: Web

WordPress 2.5 ist da und installiert

WordPress 2.5 ist da und damit war es für die KnopPzOne an der Zeit, vom alten 2.2 „upzugraden“. Mittlerweile gibt es auch das deutsche WordPresspäckchen für 2.5, also stand der Operation nichts mehr im Weg. Und um es mit Bobele zu sagen: „Boah, war das einfach, ey!“

Dank des WordPress Database Backup Plugins landet sowieso jeden Freitagabend ein Backup in meiner Mailbox, also reichte es, das entsprechende alte Verzeichnis zu kopieren und die neue Version per SSH einfach drüberzubügeln. Natürlich habe ich vorher alle Plugins deaktiviert und mich für möglicherweise auftretende Probleme mit ausreichend Zeit gewappnet, aber völlig unnötig. Die Datenbankanpassung läuft wie gewohnt automagisch ab und die längste Zeit verbringt man eigentlich damit, die deaktivierten Plugins eins nach dem anderen wieder zu aktivieren.

Also, auch die KnopPzOne ist jetzt up-to-date, was WordPress angeht 🙂

Update:

Passt prima dazu, dass Technorati verkündet hat, nur noch WordPress 2.5 Blogs zu listen, wegen diverser WordPress Blogs, die noch unter 2.3x Versionen laufen und aufgrund einer SIcherheitslücke als Spamschleudern agieren. Nur die Ruhe Technoratis, vor der KnopPzOne seid ihr sicher 🙂

Best of my Plattenschrank

Davon lagen früher immer diverse mit und ohne Hüllen in meinem Auto rum. Einer meiner Freunde hatte die erste Ausgabe von „Best of my Plattenschrank“ aufgebracht. Das habe ich dann übernommen.

Meist waren es Maxell-Tapes, die sahen so cool dunkel und silbern aus. Und waren dem harten Alltag in einem Teenager-Auto besser gewachsen als die billigen Supermarkt-Tapes.

Tja Kids, da entgeht euch was, auch wenn ihr’s nie vermissen werdet 🙂

Videoaufnahme und -bearbeitung for free

Vor ein paar Wochen habe ich einen zweiten Anlauf genommen, mich mit dem OnlineTVRecorder zu beschäftigen. Beim ersten Versuch vor gut eineinhalb Jahren gefielen mir erstens die Bildqualität der Filme nicht und zweitens empfand ich es als arg umständlich, wie man an die aufgenommenen Filme herankommen sollte. Und dann das Dekodieren. Und danach war dann auch noch die Werbung herauszuschneiden, ach wie umständlich.

Den zweiten Versuch startete ich im Januar daher mit verhaltenen Erwartungen. Um es vorweg zu nehmen, ich bin gelinde begeistert, was mit einem freien Service und freier Software so alles geht.

Weiterlesen

Netvibes, die Software, die ich immer schon mal geschrieben haben wollte

Wer’s noch nicht kennt, netvibes.com bietet den Service, sich einfach im Browser eine Seite mit den üblichen News, eMail-Abfrage, Wetterbericht und so weiter zusammenzustellen. Wenn man sich anmeldet, gibt’s den Service, diese Zusammenstellung auch von anderen Maschinen aus zugreifbar zu haben. Für die Sicherung auf dem eigenen Rechner braucht’s keine Anmeldung, das passiert über Cookies.

Weiterlesen

Web 2.0 Expo Berlin

OK, vielleicht hätte ich meine Erwartungen nicht so hoch schrauben sollen. Erwartet hatte ich coole Leute, überall auf den Gängen Blogger, die das Gesehene sofort ins Netz stellen, Aussteller mit tollen neuen Webgadgets oder irren Ideen, wie man die Buzzwords von Web 2.0 so richtig schön nutzen kann, User generated Content, MashUp, Ajax, etc.

Weiterlesen

Die Schere im Kopf

Ein Telefonat mit Nico eben und ein Eintrag auf Schnutingers grandiosem ToonBlog hat mich nachdenklich gemacht. Was enthält die Blogosphäre wirklich? Anonym geblogte wahre Geschichten oder selbstzensierte Blogeinträge? Und was enthält sie nicht? Eben jede Menge ungeschriebener Geschichten, die man gern bloggen möchte, aber nicht wird, weil man weiß, sie liessen sich zu einem selbst zurück verfolgen und würden einem selbst höchstwahrscheinlich jede Menge Ärger machen.
Jeder von uns hat wahrscheinlich Tage, an denen einem im Job Dinge passieren, die schier unglaublich bis absolut surreal sind. Eben der ganz normale alltägliche Wahnsinn. Wie lange könnte ich diese Dinge wohl hier posten, bis ich die erste Abmahnung bekomme? Also Schere im Kopf angeworfen und gewisse Dinge eben nicht geblogt. Höchstens zart angedeutet. Und es geht sicher nicht nur mir so. Wieviel von seiner Privatsphäre man im social web ausrollt und damit preis gibt, ist jedem selbst überlassen. Die Frage ist, wieviel Kritik verträgt das derzeitige System…